Aktuell
27.01.12 Blitzlicht Februar 2012

Der Bundesfinanzhof hatte in mehreren Entscheidungen klargestellt, dass Kosten der erstmaligen Berufsausbildung und für ein Erststudium als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgezogen werden können. Der Gesetzgeber hat schnell gehandelt und das Gesetz geändert. Es ist nur noch ein Sonderausgabenabzug (ab 2012 erhöht auf 6.000 € p.a.) möglich.

16.01.12 Blitzlicht Januar 2012

Nach ELENA kommt ELStAM. Nach dem mit erheblichem Aufwand für Arbeitgeber eingeführten und kurz danach wieder abgeschafften Programm ELENA stellt sich heraus, dass auch die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte erneut verschoben werden muss. Die Behörden haben kurz vor der Einführung bemerkt, dass die Systeme des Bundes und der Gemeinden nicht kompatibel sind. Diese späte Erkenntnis führt zu erheblicher Mehrarbeit für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Finanzverwaltung und letztlich zur Verschiebung auf den 1.1.2013.

29.11.11 Blitzlicht Dezember 2011

Vor dem Jahreswechsel müssen viele Vereinbarungen aufgrund steuerrechtlicher Änderungen geprüft werden. So sollte z.B. bei verbilligter Vermietung - insbesondere an Angehörige - eine Anpassung der Kaltmiete auf 66 % der ortsüblichen Miete vorgenommen werden, um eine Kürzung der Werbungskosten zu vermeiden.

02.11.11 November 2011

Zum Jahresende ist es üblich, Geschenke an Geschäftsfreunde zu verteilen. Für den Abzug dieser Aufwendungen als Betriebsausgaben sind verschiedene Punkte zu beachten. Lesen Sie bitte Näheres in der Blitzlicht-Ausgabe November 2011 im Mandantenbereich.

10.10.11 Oktober 2011

Aufwendungen für die berufliche Erstausbildung und das Erststudium nach dem Schulabschluss können in voller Höhe abziehbar sein. Betroffene Personen sollten auch schon für vergangene Jahre Einkommensteuerklärungen (frühestens ab 2007)abgeben und die angefallenen Werbungskosten geltend machen, damit vom Finanzamt ein Verlustvortrag festgestellt werden kann.

22.08.11 Blitzlicht September 2011

Falsche Kilometer-Angaben für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte können als Steuerhinterziehung gewertet werden. Sie wird, je nach Schwere, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Steuerhinterziehung begeht, wer den Finanzbehörden oder anderen Behörden über steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtige oder unvollständige Angaben macht und dadurch Steuern verkürzt oder die Finanzverwaltung pflichtwidrig über steuerlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis lässt. Dies und andere Themen lesen Sie in unserem aktuellen Mandantenrundschreiben.

22.07.11 Blitzlicht August 2011

Weist ein Unternehmer in einer Rechnung einen falschen, zu hohen Umsatzsteuerbetrag aus oder weil er die Leistung nicht erbracht hat, schuldet er bis zu einer Rechnungsberichtigung neben der richtigen Umsatzsteuer auch den Mehrbetrag. Dies und andere Themen lesen Sie in unserem aktuellen Mandantenrundschreiben.

21.06.11 Blitzlicht Juli 2011

Geschenke an Geschäftsfreunde sind nur unter bestimmten Voraussetzungen und in eingeschränktem Umfang oder gar nicht abzugsfähig. Für Zugaben gilt dies nicht. Deshalb sollte insbesondere bei Einladungen von Kunden oder Lieferanten, zum Beispiel zu Kino- oder Theaterveranstaltungen dokumentiert werden, was zugewendet wird.

20.05.11 Blitzlicht Juni 2011

Bei Personen, die einer regelmäßigen Fahrtätigkeit nachgehen, war der Abzug von Mehraufwendungen für Verpflegung stark eingeschränkt. Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung geändert und gewährt nunmehr einen zeitlich unbegrenzten Abzug.


28.04.11 Blitzlicht Mai 2011

Die Finanzverwaltung hat die Hingabe von Gutscheinen des Arbeitgebers an seinen Arbeitnehmer bisher in der Regel als Arbeitslohn betrachtet. Nach den vom BFH ergangenen Urteilen entscheidet sich jedoch die Frage, ob Barlohn oder Sachlohn vorliegt, danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann.

21.03.11 Blitzlicht April 2011

Vermietung von Grundstücken
Vermieter müssen sich auf die Nichtberücksichtigung von Verlusten einstellen, wenn Gebäude oder Gebäudeteile längere Zeit unbewohnt sind und eine Neuvermietung nicht gelingt.
Dies und andere Themen lesen Sie in unserem aktuellen Mandantenrundschreiben.

21.02.11 Blitzlicht März 2011

Im Blitzlicht März 2011 lesen Sie u.A., dass der Nachweis von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung erleichtert wurde. Auch Aufwendungen für krankheitsbdingte Heimunterbringung sind außergewöhnliche Belastung.

23.11.10 Blitzlicht Dezember 2010

Lohnsteuerkarten 2010 nicht vernichten !
Arbeitgeber dürfen die Lohnsteuerkarten 2010 ihrer Arbeitnehmer zum Jahresende nicht vernichten, weil die Eintragungen auf dieser Lohnsteuerkarte auch für den Steuerabzug 2011 zugrunde zu legen sind. Die zum 1.1.2011 beabsichtigte Einführung elektronischer Steuerabzugsmerkmale ist verschoben worden.

21.10.10 Blitzlicht November 2010

Grundstückseigentümer sollten bei verbilligter Vermietung immer wieder die vereinbarte Miete mit der ortsüblichen Miete vergleichen. Liegt die vereinbarte Miete unter dem ortsüblichen Mietsatz, kann dies zu Nachteilen führen.

23.09.10 Mandantenrundschreiben Oktober 2010

Verlängerung der Spekulationsfrist bei Grundstücksveräußerungsgeschäften teilweise verfassungswidrig !
Die Einbeziehung von privaten Veräußerungsgewinnen aus Grundstücksverkäufen nach dem 31.12.1999 ist insoweit verfassungswidrig, als auch der bis zu diesem Zeitpunkt entstandene Wertzuwachs solcher Grundstücke einbezogen worden ist, bei denen die vorher geltende zweijährige Spekulationsfrist abgelaufen war.

26.08.10 Mandantenrundschreiben September 2010

Das Bundesverfassungsgericht hat erneut eine gesetzliche Neuregelung des Steuergesetzgebers als verfassungswidrig eingestuft. Es verstößt gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, wenn Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer auch dann vom steuerlichen Abzug ausgeschlossen sind, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

28.07.10 Blitzlicht August 2010

Im aktuellen Mandantenrundschreiben August 2010 lesen Sie unter anderem, dass das Abzugsverbot für gemischte Reisekosten weiter gelockert wird. Die berufliche und private Veranlassung muss jedoch objektiv voneinander abgrenzbar sein.

28.07.10 Änderungen bei Elena

Die im Rahmen des ELENA-Verfahrens im Datenbaustein
"Kündigung/Entlassung (DBKE)" voegesehenen Freitextfelder sind bei der Meldung an die Zentrale Speicherstelle nicht auszufüllen.

Lesen Sie weitere Details im Steuerlex-Rundschreiben August 2010.

28.06.10 Mandantenrundschreiben Juli 2010

Im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe haben wir für Sie wie gewohnt das aktuelle Mandantenrundschreiben Blitzlicht 06/2010 zum Abruf bereit gestellt.

Unternehmen mit innergemeinschaftlichen Warenlieferungen müssen sich darauf einstellen, dass die Frist zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung ab Juli 2010 verkürzt wird. Deshalb fallen die Fristen zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen und der Zusammenfassenden Meldung zukünftig auseinander.

Nutzt ein Unternehmer alleine mehrere betriebliche Fahrzeuge, kann er die bisherige Vereinfachungsregel nicht mehr in Anspruch nehmen. Werden keine Fahrtenbücher geführt, ist für jedes genutzte Fahrzeug die 1%-Regelung anzuwenden.

07.06.10 Mandantenrundschreiben Blitzlicht Juni 2010

Im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe haben wir für Sie wie gewohnt das aktuelle Mandantenrundschreiben Blitzlicht 06/2010 zum Abruf bereit gestellt.

Seit dem Jahr 2006 sind private Steuerberatungskosten, z. B. für die Erstellung einer Einkommensteuererklärung nicht mehr abzugsfähig. Der Bundesfinanzhof hat dies bestätigt. Es bleibt nunmehr abzuwarten, wann der Gesetzgeber sein Versprechen erfüllt und den Abzug wieder einführt.

23.04.10 Mandantenrundschreiben Blitzlicht Mai 2010

Im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe haben wir wieder die aktuelle Ausgabe unseres Mandantenrundschreibens "Blitzlicht" für Sie bereitgestellt.



24.03.10 Mandantenrundschreiben Blitzlicht 4/2010

Im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe haben wir wieder die aktuelle Ausgabe unseres Mandantenrundschreibens "Blitzlicht" für Sie bereitgestellt.

Für den Monat April 2010 haben wir einige Entscheidungen ausgewählt, die Sie interessieren könnten oder möglicherweise sogar betreffen. Zum Beispiel:

Für sogenannte gemischte Reiseaufwendungen mit einer sowohl betrieblichen als auch beruflichen Veranlassung galt bisher in der Regel ein Abzugsverbot.
Zukünftig können gemischte Aufwendungen aufgeteilt werden. Es ist eine der Gewichtung entsprechende Aufteilung vorzunehmen, das gilt auch für die Fahrtkosten.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

09.03.10 Mandantenrundschreiben Blitzlicht 3/2010

Im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe haben wir für Sie wie gewohnt das aktuelle Mandantenrundschreiben Blitzlicht 3/2010 zum Abruf bereit gestellt.


21.01.10 Mandantenrundschreiben Blitzlicht 2/2010

Im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe haben wir für Sie wie gewohnt das aktuelle Mandantenrundschreiben Blitzlicht 2/2010 zum Abruf bereit gestellt.

21.01.10 Wachstumsbeschleunigungsgesetz

In der Sonderausgabe I/2010 des Mandantenrundschreibens Blitzlicht können Sie sich über die wichtigsten steuerrechtlichen Regelungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes informieren.

22.12.09 Blitzlicht Januar 2010

Wir haben für Sie wieder das aktuelle Mandantenrundschreiben Blitzlicht Januar 2010 mit einer Auswahl aktueller Urteile und Entscheidungen aus den Themenbereichen Steuern, Recht und Wirtschaft im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe bereitgestellt.

22.12.09 Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Erfolg im Neuen Jahr.



24.11.09 Blitzlicht Dezember 2009

Wir haben das aktuelle Mandantenrundschreiben Blitzlicht Dezember 2009 im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe für Sie bereitgestellt.

Nach dem 31.12.2009 dürfen wieder Buchführungsunterlagen vernichtet werden.
Dazu gehören z. B. Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse und Buchungsbelege die bis zum 31.12.1999 und früher aufgezeichnet worden sind.
Geschäftsbriefe und sonstige für die Besteuerung bedeutsame Unterlagen aus dem Jahr 2003 oder früher können ebenfalls vernichtet werden.
Unterlagen die von Bedeutung sind für eine begonnene Außenprüfung, ein zu erwartendes Rechtsbehelfsverfahren, zur Begründung von Anträgen an das Finanzamt oder für anhängige steuerstraf- oder bußgeldrechtliche Ermittlungen dürfen nicht vernichtet werden. Auch bei vorläufigen Steuerfestsetzungen sind elektronisch erstellte Daten für 10 Jahre aufzubewahren.

02.11.09 Sonderausgabe Blitzlicht IV/2009

Informieren Sie sich in der Sonderausgabe Blitzlicht IV/2009 über die ab dem 01.01.2010 geltenden Neuregelungen bei der Umsatzsteuer. Das Sonderrundschreiben finden Sie im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe.

02.11.09 Blitzlicht November 2009

Ab sofort steht im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe die Novemberausgabe unseres Mandantenrundschreibens "Blitzlicht" zum Download bereit.
Sie können sich darin über aktuelle Urteile und Entscheidungen aus den Bereichen Steuern, Recht und Wirtschaft informieren.

24.09.09 Blitzlicht Oktober 2009

Personen mit positiven Überschusseinkünften von mehr als 500.000 € im Kalenderjahr haben ihre Unterlagen demnächst für einen Zeitraum von 6 Jahren aufzubewahren. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschrift kann das Finanzamt ein Verzögerungsgeld festsetzen.
Informieren Sie sich im Mandantenrundschreiben über dieses und weitere aktuelle Themen und Urteile aus den Bereichen Steuern, Recht und Wirtschaft im Mandantenbereich unter Mandantenbriefe.